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Hallo, bin zum ersten Mal hier.
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Nachricht
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Verfasst am: 21. 07. 2011
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Annalena1
Themenersteller
Dabei seit: 21.07.2011
Beiträge: 2
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Bin pflegende Angehörige. Meine Mutter 91 lebt seit 20 Jahren in unserer Familie. Seit einem Sturz und einer vaskulären Demenz vor 2 Jahren wird sie morgens vom Pflegedienst versorgt. Es ging recht gut, sie lief mit Rollator im Haus und weitere Strecken im Rollstuhl.
Anfang Mai nach einem Oberschenkelhalsbruch und einen Oberarmbruch hat sich ihr Zustand verschlechtert.
Mühsam versucht sie wieder auf die Beine zukommen. 20 meter schafft sie wieder, aber sonst braucht sie für alles Hilfe.
Heute abend hat sie sich nach dem Toilettengang wieder alleine angezogen. Nachts braucht sie 3-4x Hilfe. So haben wir Ihr eine Funkglocke ans Bett gehängt. Sie kommt gut zurecht damit.
Sie trägt das ganze mit großer Geduld, merkt aber auch das ich sehr eingebunden bin. Spontan kann ich zur Zeit nichts unternehmen, da ich sie nicht länger als 2 Stunden allein lassen kann.
Das macht mich traurig, ich habe mich mit der geänderten Situation noch nicht abgefunden. Bin gerade am Abklären nach einer Tagespflege so 2x die Woche. Gruss Annalena1
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Verfasst am: 26. 07. 2011
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HeikeBohnes
Dabei seit: 23.04.2009
Beiträge: 114
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Hallo Annalena1,
herzlich willkommen hier im Forum.
Da haben Sie ja ganz schön was zu tragen. Auch wenn Ihre Mutter es mit Fassung trägt - die Belastung für Sie ist sicher trotzdem enorm.
Die Idee mit der Tagespflege ist prima. Ist eventuell auch ein Betreuungsdienst üder das zusätzliche Betreuungsgeld möglich?
Viel Erfolg bei der Suche
Heike Bohnes
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