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Hilfestellung gesucht
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Nachricht
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Verfasst am: 03. 01. 2009
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resi28
Themenersteller
Dabei seit: 01.08.2009
Beiträge: 2
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wie kann ich jemanden finden für die versorgung meiner dementen Mutter und damit Überforderten Vater ? Keine Pflegeeinstufung bekommen da mein Vater noch einkaufen geht.
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Verfasst am: 07. 01. 2010
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HeikeBohnes
Dabei seit: 23.04.2009
Beiträge: 114
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Hallo Resi,
warum wird Ihre Mutter denn nicht in eine Pflegestufe eingestuft, weil ihr Vater einkaufen geht? Das ist unlogisch, da ich annehme, dass der Ehemann (Ihr Vater) ja die Pflegeperson ist. Oder ist das Einkaufen die einzige Hilfestellung, die Ihre Mutter benötigt?
Wurde bei der Pflegeeinstufung denn ein erheblicher oder erhöhter Betreuungsbedarf wegen der Demenz festgestellt?
Dann besteht ein Anspruch auf 100 bzw. 200 € pro Monat, die für Betreuung ausgegeben werden können - unabhängig von einer Pflegestufe.
Wenn das Einkommen Ihrer Eltern für eine Haushaltshilfe nicht ausreicht, kann ein Anspruch nach SGB XII (Sozialhilfe) zur Weiterführung des Haushaltes bestehen.
Haben Sie in ihrer Nähe einen Pflegestützpunkt? Da werden Sie hinsichtlich der Ansprüche, die bei Ihren Elern bestehen (könnten) genau beraten.
Liegt Ihnen das Pflegegutachten des MDK vor? Dann sollten Sie dieses mit zum Pflegestützpunkt nehmen.
Haben Sie gegen die Ablehnung der Pflegestufe Widerspruch eingelegt?
Fragen über Fragen.... 2 Sätze reichen einfach nicht aus, um die Situation Ihrer Eltern einschätzen zu können.
Viele Grüße
Heike
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Verfasst am: 15. 01. 2011
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Elli50
Dabei seit: 15.01.2011
Beiträge: 1
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Hallo ich bin neu im Forum. Meine Mutter hat Demenz, jetzt ist auch noch mein Vater verstorben, was noch zusätzliche Probleme bringt. Da ich arbeiten MUSS, kann ich mich leider nicht 24 h um meine Mutter kümmern.
Bekomme jetzt eine 24h Pflegekraft. Meine Mutter will jedoch keinen Fremden um sich haben, wie soll ich ihr das möglichst verständlich und schonend beibringen, dass zukünftig jemand mit im Haus lebt und für sie da ist.
Gruss Elli 50
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Verfasst am: 21. 01. 2011
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HeikeBohnes
Dabei seit: 23.04.2009
Beiträge: 114
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Hallo Elli,
erst einmal herzlich willkommen in diesem Forum.
Vielleicht können Sie die 24-Std.-Kraft ja schonend einführen und Ihrer Mutter erst einmal sagen, dass sie im Haus wohnt, weil Sie ihr geholfen haben bzw. helfen wollten.
Sie müssen Ihrer Mutter ja nicht unbedingt direkt erklären, dass es um Hilfe für sie geht. Wenn es sich dann ergibt, dass dieser "Gast" aus Dankbarkeit Ihrer Mutter hier und da zur Hand geht...
Vielleicht kann Ihre Mutter die Hilfe so besser annehmen?
Was halten Sie von dieser Idee?
Viele Grüße
Heike Bohnes
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