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Ein großes Problem bei der Pflege Ihres Angehörigen kann für Sie sein, dass im Verlauf der Krankheit der Kontakt zwischen Ihnen und Ihrem Angehörigen immer schwieriger wird. Ihr Angehöriger kann immer weniger Informationen wahrnehmen und speichern. Das kann so weit gehen, dass er vergisst, wer Sie sind.
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Wenn Ihr Angehöriger Hilfe bei seiner persönlichen Pflege und Hygiene benötigt, kann dieser Verlust der Eigenständigkeit für ihn – trotz Demenz – sehr unangenehm sein. Vor allem, wenn es um die Intimpflege geht. Für Sie ist die Intimpflege sogar eine doppelte Herausforderung. Denn Sie überschreiten die intimen Grenzen Ihres Angehörigen und müssen evtl. mit seinem Widerstand umgehen.
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Ein Demenzerkrankter duldet keinen Widerspruch, da ihn das in seinen Grundfesten erschüttert. Er weiß für sich genau, dass das, was er fühlt und sieht, „wahr“ ist. Sprechen Sie ihm diese „Wahrheit“ ab, führt das zwangsläufig zu Konflikten und Aggression. Greifen Sie das Erleben Ihres Angehörigen deshalb nicht an, sondern bestätigen Sie ihn darin. Bei der Integrativen Validation beantworten Sie die Gefühle und Antriebe Ihres Angehörigen wertschätzend und ermöglichen dadurch einen sein Selbstwertgefühl stärkenden Umgang miteinander. Diese Methode besteht im Grunde aus 3 Schritten, die Sie in allen Lebenslagen einsetzen können. Der Dialog auf Seite 5 ist ein Beispiel, mit dem ich Ihnen diese Schritte erklären möchte...
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Mit dem Test in diesem Artikel können Sie Ihre Wohnung bzw. die Wohnung Ihres Angehörigen mit wenig Aufwand auf besondere Sturzgefahren prüfen. Durch das systematische Vorgehen anhand des Tests fallen Ihnen sturzgefährdende Umstände eher auf. Der Test ist selbsterklärend...
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Wenn Sie den Begriff „Bewegungsförderung“ lesen, denken Sie vielleicht zuerst einmal: „Oh nein! Mein Angehöriger bewegt sich wegen seiner Unruhe wirklich genug!“ Doch Bewegung ist viel mehr als „das scheinbar ziellose Herumlaufen“ Ihres Angehörigen.
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