Sie möchten immer direkt die neuesten Informationen zum Thema Demenz und häusliche Pflege erhalten? Fordern Sie unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter an.
Tipps & Tricks pflegender Angehöriger: Meine Frau leidet seit 3 Jahren an einer Demenz vom Alzheimer-Typ. Ich pflege sie seit dem Beginn der Erkrankung. In den letzten Monaten begann sie, vor allem nachts herumzuwandern. Dabei ist sie auch mehrfach gestürzt. Zum Glück hat sie sich bisher nicht wesentlich verletzt. Ein paar blaue Flecken hatte sie dann aber doch immer mal wieder. Weil sie vor allem nachts unruhig
ist, schlafe ich schlecht. Eigentlich hatte ich schon immer einen sehr leichten Schlaf. Aber nach den Stürzen wurde es für mich richtig schwierig. Ich hatte dadurch Angst, fest einzuschlafen. Ein Bettgitter kommt für mich nicht infrage. Ich möchte meine Frau nicht einsperren – auch nicht nachts. Zumal sie ja
immer, wenn sie aufsteht, zur Toilette will. ... [Weiterlesen]
Bei der Entscheidung für oder gegen die Pflege eines Angehörigen gibt es bei den Betroffenen ein beinahe unübersichtliches „Chaos“ der Gefühle. Wenn man sich dann für die Pflege des Angehörigen entschieden hat, kommt es oft zu zeitweiligen Zweifeln und Situationen der Überforderung. Doch wie gehen pflegende Angehörige mit dieser Situation um und wie fassen sie ihre Gefühle in eigene Worte? In der Übersicht habe ich Ihnen einmal zusammengetragen, was pflegende Angehörige auf die Frage „Wann merke ich, dass ich pflege?“ geantwortet haben. Es zeigt sich, dass trotz der oft hohen Belastung vielen der
Humor nicht abhandengekommen ist. ... [Weiterlesen]
Es ist keine Frage, dass sich Ihr Angehöriger zuhause am wohlsten fühlt. Ebenso sicher ist, dass die individuelle Betreuung der Heimbewohner in vielen Pflegeeinrichtungen wahrscheinlich nicht Ihren Vorstellungen entspricht. Manchmal ist das Heim die beste Lösung: Die vertraute Umgebung des Zuhauses bietet Ihrem Angehörigen Sicherheit. Trotzdem ist die Pflege zuhause – auch bei Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst – für Sie eine enorme körperliche und seelische Belastung. Zudem ist durch das Fortschreiten der Erkrankung der Einzug in ein Pflegeheim in den meisten Fällen irgendwann unumgänglich. Bei aller Belastung, die die Pflege Ihres Angehörigen für Sie bedeutet: Diese Entscheidung ist für die meisten Angehörigen nur sehr schwer
zu treffen. Ich möchte Sie bei dieser Entscheidung ein wenig unterstützen. Dazu habe ich einige Kriterien zusammengestellt, die Ihnen helfen herauszufinden, wann der Zeitpunkt für eine Heimaufnahme gekommen ist. ... [Weiterlesen]
Wenn Sie Ihren Angehörigen mit Wickeln und Auflagen behandeln,
wird er sich wahrscheinlich dabei wohl fühlen und Sie gewähren
lassen. Denn Sie nutzen sein Altgedächtnis, weil er diese Behandlungsmethoden wahrscheinlich
noch aus seiner Kindheit kennt.
Diese wirksamen Hausmittel erleben
derzeit auch in der modernen Medizin
eine regelrechte Renaissance.
Der Vorteil zu Medikamenten: Sie
sind leicht anzuwenden und haben
keine schädlichen Nebenwirkungen. [Weiterlesen]
Wenn Sie feststellen, dass die Pflege Ihres Angehörigen zuhause nicht mehr möglich ist, müssen Sie ein Pflegeheim aussuchen. Sie sind zwar frei in der Wahl der Einrichtung, sollten allerdings darauf achten, dass ein Versorgungsvertrag mit den Pflegekassen besteht. Nur dann übernimmt die
Pflegekasse die erhöhte Pauschale für die vollstationäre Unterbringung. Besteht kein Versorgungsvertrag, zahlt die Pflegekasse nur das Pflegegeld. Zumeist besteht aber ein solcher Vertrag mit den Kassen. ... [Weiterlesen]