Tipps für die Pflege
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Wenn Sie Ihrem Angehörigen alle Aufgaben abnehmen und ihn so in übertriebener Weise schonen, halten Sie ihm im Grunde sein „Unvermögen“ vor Augen. Stattdessen sollten Sie ihm durch Anregung und Beschäftigung das Gefühl der Dazugehörigkeit vermitteln. Eine Möglichkeit, die Sinne Ihres Angehörigen anzuregen, ist das so genannte Snoezelen.
Sie als Pflegender eines Menschen mit Demenz sind unter ständiger Belastung. Deswegen ist es wichtig, dass Sie sich frühzeitig Hilfe suchen, die Sie bei der Pflege Ihres Angehörigen entlastet. Wenn Ihr Angehöriger eine anerkannte Pflegestufe hat, stehen Ihnen sogar Leistungen der Pflegekasse zu.
Sie als Angehöriger eines Menschen mit Demenz werden vielleicht irgendwann mit der Frage konfrontiert, ob Ihr Familienmitglied mit einer PEG-Sonde ernährt werden soll. Informieren Sie sich hier über die Vorteile, vor allem aber auch über die Gefahren, die eine PEG-Sonde mit sich bringt.
Muskelverspannungen machen die Pflege eines Angehörigen unnötig schwer. Doch es gibt ein paar Möglichkeiten, wie Sie Ihre Muskelverspannungen schnell und auf natürlichen Wegen lindern können, damit Sie Ihre Kraft für die Pflege rasch wiedergewinnen.
Ihr an Demenz erkrankter Angehöriger kann, je nach Stadium seiner Krankheit noch eine lange Weile gut im Alltag zurecht kommen. Hier finden Sie eine Checkliste mit Maßnahmen, die Ihm und Ihnen ds leben erleichtern und sich sogar positiv auf seine Selbstständigkeit auswirken können.
